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Hintere Reihe v.l.n.r. Tim Denig (Kapitän), Trainer Christian Bär, Velat Capan, Florian Roos, Joshua Fürwitt, Betreuer Manfred Roos Vordere Reihe v.l.n.r. Merlin Büttner, Lukas Zahn, Kevin Bär, Alexander Gromut, Philipp Schmidt, Marvin Oberländer und Torwart Dominik Bär (nicht auf dem Bild: Betreuer Andreas Zahn und Jürgen Fürwitt)
Junioren des FC Marnheim erfolgreich
Als fußballerischer Höhepunkt ist ohne Zweifel die WM 2010, allerdings nicht allein in Marnheim. Beim FCM siegten die D7 Junioren gleich im „Tripple“ ( somit mehr als der FC Bayern ). Zum einen die Meisterschaft der D7, mit 20 Spielen, 48 Punkten und 148–49 Toren. Die beste Abwehr und der beste Sturm sicherten einen ausreichend großen Vorsprung zum 2. Platzierten. Als 2. Highlight kam danach der Pokalgewinn mit einem Sieg gegen Dreisen. Aufgrund der Meisterschaft erfolgte die Qualifizierung in die Runde des Bezirk Westpfalz. Auch dort kamen die Spieler mit einem Sieg zum Erfolg. Aufgrund eines Unentschieden gegen Trippstadt und eines klaren Sieges gegen Reichenbach, war der 3er Triumph perfekt. Trainer Christian Bär bedankte sich, außer bei seinen „Aktiven“ vor allem auch bei den Betreuern, den Eltern und den treuen Fans, die während der ganze Saison die Mannschaft auf all ihren Wegen begleitet hat. Zum Saisonabschluss und zu den gewonnenen Titeln erfolgt, als Dankeschön, noch ein Grillfest für Spieler, Trainer, Betreuer und Eltern. Dies wird vom FC Marnheim gesponsert. Für die neue Saison in der C-Jugend hofft man, an den Erfolg anknüpfen zu können. Natürlich ist man auch auf Verstärkung angewiesen, deswegen hofft Trainer Christian Bär, dass noch weiter neue Spieler der Altersklasse ( Jahrgang 1996 / 1997 ) dazukommen. Bei Interesse kann man sich bei Ch. Bär unter Tel. 06352 / 2291 melden. Zum Schluss möchte sich die Vorstandschaft des FC Marnheim bei seinem „Meistertrainer“ Christian Bär, allen anderen Trainern, Betreuern, Aktiven, Eltern usw. für die geleistete Arbeit in der abgelaufenen Spielsaison und dem gesamten Verein bedanken. Ohne diese Helfer wäre keine Vereinsarbeit möglich und wie erfolgreich das sein kann, hat sich ja gezeigt. (Th.H.)
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